22.09.2021

KV Berlin: 21 Millionen Euro für die hausärztliche Versorgung

Das Foto zeigt einen Fahrradständer, auf dem ein Schild mit der Aufschrift „Hausarzt“ angebracht ist. Im Hintergrund sind verschiedene Personen auf einem Bürgersteig zu sehen.
Foto: IMAGO

Zur Verbesserung der hausärztlichen Versorgung hat die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin ein Förderprogramm mit einer Investitionssumme von 21 Millionen Euro aufgesetzt. Damit soll dem Hausärztemangel in den Bezirken Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick entgegengewirkt werden. Mit dem Geld werden künftig Niederlassungen, Praxisübernahmen und Zweigpraxen finanziell unterstützt. Außerdem will die KV Eigeneinrichtungen mit angestellten Ärzten eröffnen: „Mit diesem Schritt wollen wir Kolleginnen und Kollegen die Gelegenheit geben, sich mit den Abläufen einer Praxis vertraut zu machen und Erfahrungen zu sammeln, um die Eigeneinrichtung am Ende gegebenenfalls selbst zu übernehmen“, sagt der KV-Vorstand. Das Programm startet 2022 mit jährlich 1,4 Millionen Euro Förderungssumme. Mehr dazu in der Pressemitteilung der KV Berlin. (hes)

 

 

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